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Reiki
Frau Isabella Petri war so nett mir eine Zusammenfassung über Reiki und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Ich möchte Ihnen den Artikel nicht vorenthalten.
Ein ganzherzliches Dankeschön an Frau Petri!
Wer noch mehr zu diesem Thema wissen möchte kann hier mehr erfahren:
http://www.isabellapetri.de/Reiki.html
Reiki und Wissenschaft
Kann die Wirkung von Reiki mit physikalischen Methoden nachgewiesen werden?
Erste Hinweise, dass es möglich ist "Heilenergie" zu messen, erhielt die Reiki-Lehrerin Isabella Petri mit Untersuchungen und Messungen, die im Zusammenhang mit einer Heilerausbildung durchgeführt wurden.
Im März 2008 war Frau Petri zu wissenschaftlichen Untersuchungen von Reiki im "wissenschaftlichen Forschungszentrum für medizinische Biophysik" in Sofia, Bulgarien, unter Leitung von Dr. Ignat Ignatov.
In diesem Forschungsinstitut wird seit ca. 20 Jahren den Biofähigkeiten* von Menschen nachgespürt und an der Entwicklung und Verfeinerung von dafür geeigneten Messmethoden gearbeitet. Auch Forschungen mit Patienten, die von Biosensitiven** behandelt wurden, werden dort durchgeführt.
Eine der verwendeten Testmethoden des Instituts ist ein speziell entwickeltes Verfahren der elektrischen Hochfrequenzfotografie (sog. Kirlianverfahren). Mit dieser wird die Energieemission des Daumens aufgenommen und gemessen.
Über 200 Menschen wurden nach einer Bioinformationseinwirkung*** untersucht. Festgestellt wurden die Veränderungen der elektrischen Auren von über 100 Menschen, die eine Bioinformationseinwirkung*** durchgeführt haben. Bei mehr als 70% der Fälle zerreißt die elektrische Aura des Biosensitiven** bereits nach dem ersten Patienten.
Bei einer geringen Anzahl von Menschen mit herausragenden Fähigkeiten bleibt sie auch nach dem zweiten Patienten erhalten.
Für Dr. Ignatov war es eine wissenschaftliche Herausforderung zu klären, ob ein Reiki-Lehrer seine elektrische Aura nach einer Reiki-Behandlung erhalten kann. Das wäre ein Nachweis dafür, dass er sich mit Reiki-Energie auflädt. Die Reiki-Lehrerin Isabella Petri erklärte sich zu diesem Experiment bereit. Ziel war es zu zeigen, inwiefern die elektrische Aura nach einer 20-minütigen Reiki-Behandlung an Klienten sich verändert.
Dabei wurden Kirlianaufnahmen des rechten Daumens vor und nach einer Reiki-Behandlung mit zwei Klienten gemacht.
Die Aufnahmen zeigten, dass die Aura der beiden behandelten Klienten sich nach der Reiki-Behandlung jeweils fast verdoppelt hatte. Dies bedeutet, das Energieniveau hatte sich beträchtlich erhöht.
Schwarz-weiss Kirlianaura der ersten Klientin vor der Reikibehandlung. (Durchschnittliche Breite) Ø 7 mm. © Isabella Petri
Schwarz-weiss Kirlianaura der ersten Klientin nach 20 Minuten Reiki. (Durchschnittliche Breite) Ø 12.3mm. © Isabella Petri
Die Aura von Isabella Petri wurde nicht zerrissen, sondern hatte sich nach dem ersten Patienten vergrößert. Nach dem zweiten Patienten blieb ihre Aura auch ganz.
Bei diesem Experiment konnten objektive Resultate bei Menschen, die mit Reiki-Energie "geladen" wurden, nachgewiesen werden.
Seit Oktober 2008 findet ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zu Reiki statt, in dem in einer Studie die Wirkungsweise von Reiki erforscht wird.
Leiter dieses Forschungsprojektes ist Dr. Ignat Ignatov, Direktor des wissenschaftlichen Forschungszentrum für medizinische Biophysik in Sofia, Bulgarien. (www.medicalbiophysics.dir.bg)
Auftraggeber des Projektes ist der Verein der Reiki-Alliance-Deutschland. (www.reiki-alliance-deutschland.de)
Für die Koordination und Organisation des Projektes ist das Seminarzentrum Isabella Petri zuständig. (www.IsabellaPetri.de)
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Seminarzentrum Isabella Petri.
* "Biofähigkeiten": Der Ausdruck wurde von der Wissenschaft als Sammelbegriff eingeführt für die beobachteten und gemessenen Fähigkeiten des Menschen, für signifikante Effekte, als Ergebnis der Bioinformationseinwirkung*** von physikalischen Feldern auf Wasser, Zellen und Gewebe auf energetischer Basis.
**Als "Biosensitive" werden Personen mir höheren Messwerten der Bioeinwirkung auf Wasser, Zellen und Gewebe bezeichnet. Wenn die Biofähigkeiten eines Menschen eine positive medizinische Wirkung auf das Energiesystem anderer Menschen haben, werden diese Personen im volksnahen Sprachgebrauch oft als "Heiler" bezeichnet.
*** "Bioinformationseinwirkung": Damit wird der Effekt beschrieben, den eine Person mit "Biofähigkeiten" auf Wasser, Zellen und Gewebe hervorruft. Umgangssprachlich auch als "heilen" bezeichnet.
© Isabella Petri. Dieser Bericht steht unter Copyright und darf ohne ausdrückliche Genehmigung des Autors Isabella Petri nicht vervielfältigt werden.